Tierhaltung

Fachzentrum Rinderhaltung

Fachzentrum Rinderhaltung

Das Fachzentrum Rinderhaltung an unserem Amt ist überregionaler Ansprechpartner für die Landkreise Oberallgäu, Lindau, Ostallgäu, Weilheim, Starnberg, Garmisch-Partenkirchen, sowie die kreisfreien Städte Kempten und Kaufbeuren. 

Ansprechpartner an unserem Fachzentrum

Veranstaltungen des Fachzentrums Rinderhaltung

Rinderherde auf Weide

Das Fachzentrum Rinderhaltung am AELF Kaufbeuren bietet im Winterhalbjahr wieder Veranstaltungen für Rinderhalter zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, Tiergesundheit und Arbeitswirtschaft an.  Mehr

Meldungen

Erhöhte Zuckergehalte bei den Grassilagen
Auswertung der Futterproben im Milcherzeugerring Allgäu

Kühe am Futtertisch

Die Erntesaison für das Jahr 2019 ist zu Ende. Jetzt heißt es, das gewonnene Grundfutter optimal in der Ration einzusetzen. Eine eigene Futteruntersuchung ist für den zielgerichteten Einsatz unabdingbar.  Mehr

Kälberaufzuchtwettbewerb
45 Auszubildende beschäftigen sich mit Zuchtkälbern

20 Teilnehmer der Berufsschule Marktoberdorf nahmen am Kälberaufzuchtwettbewerb teil.

Wie ziehe ich ein Zuchtkalb auf? Mit dieser Frage setzten sich 45 Auszubildende der Berufsschulen Marktoberdorf und Kempten beim Kälberaufzuchtwettbewerb auseinander. In Theorie und Praxis galt es für den Nachwuchs, Punkte zu sammeln.  Mehr

Futteruntersuchung

Traktor bei der Ernte

Jedem Landwirt stehen grundsätzlich mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, um betriebseigene Futtermittel wie auch Zukaufsfuttermittel untersuchen zu lassen. Ein Ansprechpartner für Betriebe, die dort Mitglied sind, ist das Landeskuratorium der Erzeugerringe für tierische Veredelung in Bayern e.V.  Mehr

Tierhaltererklärung seit 1. Juli 2019 erforderlich
Nationaler Aktionsplan Kupierverzicht

Schwein

© Anatolii - adobe.stock.com

Im September 2018 beschloss die Agrarministerkonferenz in Deutschland den "Nationalen Aktionsplan Kupierverzicht". Die EU-Kommission hatte zuvor bemängelt, dass in vielen Mitgliedstaaten routinemäßig der Schweineschwanz kupiert wird, um Schwanzbeißen zu vermeiden. Das Kupieren des Schweineschwanzes ist jedoch nach geltendem Recht nur erlaubt, wenn es im Einzelfall zum Schutz des Tieres oder anderer Tiere unerlässlich ist. 

Seit dem 1. Juli 2019 muss in jedem schweinehaltenden Betrieb, der kupierte Schweine hält, eine Tierhaltererklärung vorhanden sein. Diese Tierhaltererklärung muss dem Veterinäramt bei Kontrollen vorgelegt werden. Sie ist ein Jahr gültig. Der Tierhaltererklärung geht eine Risikoanalyse voraus, um mögliche Schwachstellen im Stall aufzudecken und Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Beim Zukauf von Schweinen muss neben der Tierhaltererklärung für den eigenen Betrieb auch die des Betriebes vorliegen von dem die Schweine stammen.

Informationen, Checklisten, Tierhalterklärung - Aktionsplan Kupierverzicht Externer Link

Rinder, Schafe, Ziegen
Blauzungenkrankheit in Deutschland - Freiwillige Impfungen empfohlen

Grafische Darstellung einer Kuh, auf der Insekt sitze und die Spritze bekommt

© lantapix - stock.adobe.com

Seit Dezember 2018 ist die Blauzungenkrankheit vom Serotyp 8 (BTV-8) zurück in Deutschland. Die Ständige Impfkommission Veterinärmedizin empfiehlt die Impfung für Rinder und kleine Wiederkäuer. Wer Tiere freiwillig impfen lassen will, benötigt dazu in Bayern eine Genehmigung des Veterinäramts.  

Informationen für Tierhalter - Staatsministerium Externer Link

Salmonellen in Futtermitteln - das müssen Landwirte beachten

Sojaextraktionsschrot in Futterschaufel © LfL

© LfL

Falls ein Tierhalter mit möglicherweise salmonellenbelasteten Futtermitteln beliefert wurde, muss dieser einige rechtliche Vorgaben beachten. Die betroffene Ware darf nicht mehr in den Verkehr gebracht oder verfüttert werden. Die Rücknahme der betroffenen Ware wird behördlich überwacht. Die LfL informiert, was Landwirte beachten sollten und wie mit dem Futter zu verfahren ist.  

Salmonellen in Futtermitteln - Hinweise LfL Externer Link

Reinigung und Desinfektion von Lager- und Fütterungseinrichtungen - LfL Externer Link

Einschleppung vermeiden
Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich aus

Mastschweine

Die Afrikanische Schweinepest breitet sich weiter aus: Die Seuche ist nicht mehr weit von Bayern entfernt und ein Auftreten erscheint auch überall in Bayern jederzeit möglich. Ein großes Risiko, die Tierseuche zu verbreiten, sind Lebensmittel aus Haus- oder Wildschweinefleisch. Ein achtlos weggeworfenes Wurstbrot kann ausreichen, um das Virus zu übertragen. 

Einschleppung vermeiden - Staatsministerium Externer Link

Fleischrinderzucht und Mutterkuhhaltung

Kalb auf Weide

Das landesweite Fachzentrum am AELF Schwandorf ist Ansprechpartner in Fragen der Fleischrinderzucht und Mutterkuhhaltung. Auch am AELF Kaufbeuren sitzt ein Mitarbeiter des Fachzentrums. 

Fachzentrum Fleischrinderzucht und Mutterkuhhaltung - AELF Schwandorf Externer Link

Fachinformationen

Kälberhaltung bei Sommerhitze
Das Wohlgefühl des Menschen auf das Kalb übertragen

Collage - links zwei Kinder im Schatten, rechts Kälber im Stall

Kälber und auch alle anderen Rinder kommen bei Temperaturen über 20 Grad Celsius mindestens so ins Schwitzen wie der Mensch – dazu kommt, dass sie ihr Fell nicht ausziehen können. Wie können wir den Kälbern im Sommer erträglichere Bedingungen schaffen?  Mehr

Schweinezucht und -haltung
Spezielles Beratungsangebot für Ferkelerzeuger

Ferkel in der Bucht

Die Schwerpunktberatung zur Ferkelerzeugung unterstützt Landwirte. Sie informiert über gesetzliche Neuerungen und aktuelle Förderkonditionen. Außerdem zielt das Projekt darauf ab, die ökonomischen und produktionstechnischen Verhältnisse im Einzelbetrieb unter Einbeziehung des Tierwohls zu verbessern.  

Schwerpunktberatung - Staatsministerium Externer Link

Fachzentren

Fachzentren an anderen Ämtern, die für Landwirte unserer Region Ansprechpartner sind: