Unsere Region

Das heutige Kreisgebiet erstreckt sich von Lamerdingen im Norden auf einer Höhe von 596 m ü. NN bis nach Hohenschwangau im Süden mit einer Ausdehnung von 64 km (Luftlinie) und erreicht mit der Hochplatte mit 2.084 m ü. NN ihren höchsten Punkt. In West-Ost-Richtung ergibt sich eine Ausdehnung von etwa 33 km mit dem Ort Hopferbach im Westen und Osterzell im Osten.

Es umfasst den Landkreis Ostallgäu und die kreisfreie Stadt Kaufbeuren mit einer Flächenausdehnung von insgesamt 1.435 km². In den 4 Städten, 45 Gemeinden, 7 Märkten und 10 Verwaltungsgemeinschaften leben rund 140.000 Menschen und damit zu den dünn besiedelten Landkreisen in Bayern. In Kaufbeuren leben insgesamt knapp 44.000 Bürger.
Über 3 % der Erwerbstätigen sind der Land- und Forstwirtschaft (inkl. Fischerei) zugeordnet.

Zahlen und Fakten

  • Im Jahr 2019 haben 2.534 Betriebe ihren Mehrfachantrag bei uns eingereicht. Zusammen bewirtschaften diese 77.004 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche.
  • 57 % der Betriebe werden im Haupterwerb und 43 % im Nebenerwerb geführt.
  • Der Großteil der landwirtschaftlichen Nutzfläche ist Dauergrünland.
    Außerdem wird vor allem Getreide, Mais und Ackerfutter angebaut.
  • Rund 1.750 unserer Landwirte (71 %) halten Kühe. Im Durchschnitt sind es 38 Kühe pro Betrieb.

Struktur der Betriebe

23 % aller Betriebe bewirtschaften maximal 20 Hektar landwirtschaftlich genutzte Fläche (LF). Betriebe zwischen 30 und 75 Hektar bewirtschaften den größten Anteil der LF im Ostallgäu. Derzeit bestellen 58 Betriebe mehr als 100 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche in unserem Landkreis.

Flächennutzung

Den Norden unseres Dienstgebietes prägt der Ackerbau prägt. Der Süden wird, dank seiner Grünlandflächen, vor allem für die Milcherzeugung genutzt. Zudem ist hier der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftsbereich. Über 85 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche im Ostallgäu wird als Dauergrünland genutzt.

Tierhaltung

Rund 1.750 unserer Landwirte (76 %) halten Kühe. Im Durchschnitt sind es 38 Kühe pro Betrieb.

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