Berglandwirtschaft

Rinderhaltung, Braunvieh auf der Weide

Die Alpweiden sind seit jeher ein bestimmendes Element der alpinen Landschaft. Wegen den ungünstigen Standortverhältnissen und z. T. weit verstreut liegenden Alpflächen wird im Landkreis Ostallgäu nur Jungvieh geälpt.

Die Lichtweidefläche der 30 anerkannten Alpen im Ostallgäu umfasst ca. 2.100 Hektar mit jährlich 2.200 geälpten Rindern und 13 Pferden. Die Stadt Füssen und der Rechtlerverband Pfronten besitzen außerdem 250 Hektar Alpgebiete auf österreichischem Boden.
Weitere 50 Hektar Weideflächen in Tirol werden von einigen Landwirten auf Pachtbasis bewirtschaftet. Sie alle stützen die regionalen Wirtschaftskreisläufe, schützen vor Naturgefahren, erhalten die Biodiversität auf Almen und Alpen und pflegen bergbäuerliches Brauchtum.

Ansprechpartner für Berglandwirtschaft im Ostallgäu

erreichbar von Mo-Do