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Unser Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kaufbeuren ist Ansprechpartner für alle Bürgerinnen und Bürger sowie land- und forstwirtschaftliche Unternehmen. Wir beraten, qualifizieren und informieren im Landkreis Ostallgäu und in der kreisfreien Stadt Kaufbeuren.
Meldungen
Erreichbarkeit der Telefonzentrale
Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kaufbeuren hat die Erreichbarkeit seiner Telefonzentrale wie folgt geändert:
Montag bis Freitag jeweils 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Die Sachbearbeiter sind auch nachmittags unter Ihrer Durchwahl erreichbar.
Bei Fragen zur Flächen- und tierbezogenen Förderung wählen Sie bitte die Hotline-Nr. 08341 9002-1999
Durchwahlen unserer Mitarbeiter

© Pavel Losevsky - fotolia.com
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Das Ziel des Netzwerktreffens in Schwaben ist es, Raum für einen Erfahrungsaustausch mit anderen Erlebnisbäuerinnen und -bauern zu schaffen und das Netzwerk zu stärken. Außerdem sollen Ihnen Inspiration für neue Lernprogramme auf Ihrem Bauernhof gegeben werden.
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Schauen Sie vorbei auf der Agrarschau 2026 – das Team der Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten im Allgäu freut sich auf Sie!
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Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Verbände, Unternehmen und Kommunen im Ostallgäu können weiterhin einen Zuschuss für konkrete Projektvorhaben über das Förderprogramm LEADER erhalten. Diese müssen mindestens zu einem Ziel der Strategie des 'bergaufland' passen und den Förderbestimmungen entsprechen.
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© PantherMedia | Michael Jung
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Das Netzwerk Junge Eltern/Familie startet ab Januar 2026 wieder mit einem vielfältigen Angebot an Ernährungs- und Bewegungskursen. Interessierte können sich ab sofort anmelden. Neu im Programm ist der Vortrag „Gut ernährt mit Muttermilch oder Säuglingsnahrung“.
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Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kaufbeuren führt wieder ein Bildungsprogramm Wald durch. Dies ist eine kostenlose Fortbildungsreihe für Waldbesitzende, die gerne mehr über den Wald und seine Bewirtschaftung erfahren möchten. Anmeldungen sind ab sofort online möglich.
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Das BiLa richtet sich an landwirtschaftliche Unternehmer/-innen mit außerlandwirtschaftlichem Beruf, die ihren Betrieb im Nebenerwerb führen möchten. Die Seminare sind Voraussetzung für das Agrarinvestitionsförderprogramm (AFP). Außerdem können die Teilnehmer zum Abschluss im Ausbildungsberuf Landwirt/-in gelangen.
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© Boris Mittermeier
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Überwinterungsbäume sind versteckte Rückzugsorte für Borkenkäfer. Oft noch grün, aber gefährlich: Ein übersehener Baum kann bis zu 20 weitere Fichten befallen. Genaues Hinsehen im Winter entscheidet über den Schaden im nächsten Jahr.
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Überregionales
Newcastle-Krankheit / Newcastle Disease
Erhöhte Wachsamkeit für Geflügelhaltungen
© StMELF
In Bayern wurde erstmals seit Jahrzehnten die Newcastle-Krankheit (ND) bei Nutzgeflügel festgestellt. Beachten Sie die geltende Impfpflicht. Achten Sie ferner auf die Einhaltung geeigneter Biosicherheitsmaßnahmen und informieren Sie bei Auffälligkeiten im Bestand ihren Tierarzt oder das Veterinäramt.
Weitere Informationen - Staatsministerium
17. März 2026 in Grub
Zukunftsorientierte Rindermast
© Tobias Hase
Das Netzwerk Fokus Tierwohl lädt mit den bayerischen Rindermastberatern zur Veranstaltung "Zukunftsorientierte Rindermast" nach Grub ein. Im Mittelpunkt stehen Tiergesundheit, Tierhaltung und Tierwohl – zentrale Bausteine für eine nachhaltige, zukunftsfähige Rindermast. Die Veranstaltung bietet Fachinformationen, Einblicke und Lösungsansätze.
Weitere Infos - LfL
Online-Erfahrungsaustausch am 19. März 2026
Bauernhofkindergärten vernetzen sich
Am 19. März findet von 15:30 bis 17:30 Uhr ein bayernweiter Online-Erfahrungsaustausch von Bauernhofkindergärten statt. Zusätzlich stellen zwei Praktiker ihre Bauernhofkindergärten vor.
Weitere Infos - AELF Nördlingen-Wertingen
Erntemaschinen, besonders Mähdrescher
Ausnahmegenehmigungen jetzt beantragen
© PantherMedia / vschlichting.jpg
Die Regierung der Oberpfalz erteilt bayernweit Ausnahmegenehmigungen gem. § 70 StVZO. Sie empfiehlt, die Unterlagen der Fahrzeuge zu prüfen und Verlängerungsanträge schon jetzt im Winter zu stellen - selbst wenn die Ausnahmegenehmigung erst im Laufe des Jahres ausläuft. Sie ersparen sich Wartezeiten bei den technischen Diensten (z. B. TÜV) und bei der Regierung der Oberpfalz und können kurzfristig reagieren, wenn das Wetter erntetauglich ist.
Weitere Infos - Regierung Oberpfalz
Erleben und entdecken